WORKSHOP «CROSSOVER»

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CONTEMPORARY POSITIONS ON
THE PHENOMENON OF FASHION











DER SÜNDENFALL

„Die Schlange sprach zu dem Weibe: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von den Früchten der Bäume im Garten? 2 Da sprach das Weib zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; 3 aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Eßt nicht davon, rührt‘s auch nicht an, daß ihr nicht sterbt. 4 Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet mitnichten des Todes sterben 5 sondern Gott weiß, daß, welches Tages ihr davon eßt, so werden eure Augen aufgetan, und werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist. 6 Und das Weib schaute an, daß von dem Baum gut zu essen wäre und daß er lieblich anzusehen und ein lustiger Baum wäre, weil er klug machte; und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann auch davon, und er aß 7 Da wurden ihrer beiden Augen aufgetan, und sie wurden gewahr, daß sie nackt waren, und flochten Feigenblätter zusammen und machten sich Schürze Und sie hörten die Stimme Gottes des HERRN, der im Garten ging, da der Tag kühl geworden war. Und Adam versteckte sich mit seinem Weibe vor dem Angesicht Gottes des HERRN unter die Bäume im Garten 9 Und Gott der HERR rief Adam und sprach zu ihm: Wo bist du? 10 Und er sprach: Ich hörte deine Stimme im Garten und fürchtete mich; denn ich bin nackt, darum versteckte ich mich.11 Und er sprach: Wer hat dir‘s gesagt, daß du nackt bist? Hast du nicht gegessen von dem Baum, davon ich dir gebot, du solltest nicht davon essen?“

» Der Apfel – ein Sinnbild in Mythologie und Literatur
Der Apfel ist die Frucht der Früchte, schon im alten Testament ist sein Genuss das Sinnbild der Erkenntnis, das der verlorenen Unschuld des Menschen, das der Verführung des Mannes Adam durch die Frau Eva. Er ist die unwiderstehliche Paradiesfrucht mit dem Fluch der Vertreibung aus dem Paradies. Doch genauso ist der Apfel in der griechischen Mythologie Prämie und Auszeichnung, das Symbol für den Preis der Schönheit der Liebesgöttin Aphrodite, wenn der Jüngling Paris seine Wahl unter den drei vornehmsten Göttinnen teffen muss, im Konflikt wohl ahnend, dass er sich gleichzeitig den Groll der Unterlegenen zuziehen werde.

Auch in unserem Projekt verkörpert der Apfel das Streben nach Macht und Anerkennung, die Erfüllung unserer Sehnsüchte und den Inbegriff der Markenabhängigkeit unserer Gesellschaft, vorallem in der Modewelt.

Team: Tugba Ceren Topcu, Manolya Wendler, Neriman Eralp


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