WORKSHOP «CROSSOVER»

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CONTEMPORARY POSITIONS ON
THE PHENOMENON OF FASHION











GRAUZONE

» Kleidung als nonverbales Kommunikationsmittel
"Der Begriff nonverbale Kommunikation bezeichnet im weiteren Sinne jedes nichtsprachliche Verhalten, das Auskunft über innere Zustände des sich verhaltenden Lebewesens gibt. In dieser Lesart liegt nonverbale Kommunikation vor, sobald der empfänger wahr- nehmbare resultate aus dem Erscheinungsbild des anderen zieht, eine kommunikative Absicht des Senders ist in diesem Fall nicht erforderlich. Beispiele hierfür sind Gestaltungen des Erscheinungs- bilds wie Kleidung und Accessoires, die Frisur, Tätowierungen und Ziernarben, die eine Gruppenzugehörigkeit oder ein bestimmtes Lebensgefühl zum Ausdruck bringen sollen oder bringen." (Wikipedia)

» Gibt es Fashion ohne Aussage?
Ja-Nein-Vielleicht? Das wir keine konkrete Antwort finden würden, wussten wir. Was für uns interessant war war, wo das Experiment hinführen würde. Wir stellten uns Unmengen an Fragen: Wodurch definieren sich die verschiedenen Stile? Was sagen unsere Kleidungsstücke über uns aus? Gibt es mehrdeutige Klamotten? Geht es ohne Schubladendenken? Ausserdem haben wir uns gefragt: Ist zu viel Aussage keine Aussage? Hat der nackte Mensch eine Aussage? Ab wann wird eine Person durch Kleidung definiert? Die letzte Frage visualisierten wir und gingen mit den Fotos auf die Straße. Dort fragten wir die Leute nach ihrer Meinung. Oft wurden unsere Vermutungen bestätigt, aber manchmal wurden wir auch überrascht.

Team: Isabell Thrun, Pawlina Stefanova, Michael Zellmer, Timm Wagenknecht


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